Dieser Artikel wurde ursprünglich in Englisch verfasst und automatisch übersetzt.
Neumann Mikrofone sind nicht nur eine Notwendigkeit für den täglichen Gebrauch, sondern auch eine langfristige Investition, wie die Mikrofone beweisen, die uns zur ersten Überholung geschickt wurden, einige nach 40 Jahren Nutzung. In einigen Fällen wurde die Lebensdauer des Mikrofons jedoch durch unsachgemäße Handhabung und Pflege verkürzt. Um eine optimale Mikrofonwartung zu gewährleisten, hier einige Hinweise aus unserer Serviceabteilung:
Schützen Sie das Mikrofon vor Verschmutzung:
Die Mikrofonkapsel sowie die Eingangsschaltung sind von extrem hoher Impedanz. Verschmutzungen durch Staub, Asche, Fusseln, Nikotin usw. können die Isoliereigenschaften der Materialien beeinträchtigen.
Insbesondere unter feuchten Bedingungen (durch Nahbesprechung bei Gesang oder hohe klimatische Luftfeuchtigkeit) können Störgeräusche entstehen. Dies kann mit den folgenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.
Verwenden Sie die Staubschutzhaube:
Mikrofone, die nicht in Betrieb sind, sollten nicht ungeschützt auf dem Mikrofonständer stehen bleiben. Mit einer nicht fusselnden Staubschutzhaube kann das Mikrofon vor Staub geschützt werden, der sich auf der Kapsel absetzt. Wenn das Mikrofon längere Zeit nicht verwendet wird, sollte es in einem Schrank bei normalen klimatischen Bedingungen gelagert werden. Versiegeln Sie das Mikrofon nicht in einer Plastiktüte, falls sich Feuchtigkeit darin einschließt.
Verwenden Sie einen Popschutz:
Der Popschutz beseitigt nicht nur die plosiven Knallgeräusche bei Gesangsaufnahmen. Bei Nahbesprechung schützt er auch effizient die Membran vor nahezu allem, einschließlich Atemfeuchtigkeit bis hin zu Speiseresten.
Verwenden Sie keine überalterten Windschütze:
Auch das Schaumstoffmaterial von Windschützen altert. Bei sehr alten Windschützen zerfällt das Material und wird spröde. Die Partikel können sich dann auf der Mikrofonmembran absetzen. Bitte entsorgen Sie daher überalterte Windschütze.
Funktionstest:
Moderne Kondensatormikrofone können durch sehr hohe Schalldruckpegel nicht beschädigt werden. Dennoch ist ein Pop-Test, um zu prüfen, ob ein Mikrofon funktioniert und am Mischpult hochgezogen ist, nicht notwendig. Normale Sprache reicht aus, und Pop-Tests können Schalldruckpegel von über 140 dB erzeugen! Besonders bei einigen älteren Mikrofontypen (M 50, KM 5x, KM 25x, KM 88, SM 2, SM 23, aber auch TLM 50) besteht die Membran aus einer extrem dünnen Metallfolie. Bei diesen Modellen kann die sehr große Auslenkung, die durch Pop-Tests erzeugt wird, dazu führen, dass die Membran die Rückelektrode berührt, was eine Funkenentladung verursacht und die Membran beschädigt.
Selbstreparaturen können teuer werden:
Selbstreparaturen können manchmal mehr schaden als nützen. Besonders die Reinigung verschmutzter Kapseln erfordert eine geschickte Hand und einiges an Erfahrung. Außerdem zeigt der Schutzlack die Bereiche der Leiterplatten, an denen z.B. Löten vermieden werden sollte. Andere Teile können speziell ausgewählt sein und lassen sich nicht durch Standardkomponenten ersetzen. Um unnötige Kosten zu vermeiden, empfehlen wir, defekte Mikrofone zur Reparatur an unsere autorisierten Servicezentren zu senden.
Regelmäßige Wartung:
Wie es einige Theater und Rundfunkanstalten regelmäßig tun, kann das Einsenden von Mikrofonen zur Wartung helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen. Leichte Verschmutzungen lassen sich viel leichter entfernen als eine fest eingebettete Nikotinschicht auf der Membran. Besonders bei Leihmikrofonen und in staubigeren/rauchigeren Umgebungen erweist sich eine regelmäßige Kontrolle als vorteilhaft, da die Kosten im Vergleich zu einer größeren Überholung gering sind. In jedem Fall werden wir unser Bestes tun, um auch Vintage-Mikrofone (ab 1947) mit Originalersatzteilen zu reparieren. Mögen Ihre Mikrofone noch viele Jahrzehnte halten